Ansprechpartner
Dorothea Schuhmacher
Dipl.-Psychologin, Systemische Familientherapeutin (IFW)
Telefon: 07771/8003-252
psychologischerdienst@pestalozzi-kinderdorf.de
Systemische Therapie
Die Systemische Therapie stellt die Bezugssysteme, wie Herkunftsfamilie, aktuelle Familie, Schule oder berufliches Umfeld, in den Mittelpunkt. Die systemische Perspektive sieht den Menschen in seinen sozialen Beziehungen und betrachtet die Wirklichkeiten, die sich soziale Gruppen schaffen. Ein Kind sammelt seine ersten Lebenserfahrungen in der Herkunftsfamilie. Die dort vorhandenen Strukturen, Regeln, Mythen und Tabus erfährt es als die Wirklichkeit, an der es seine Verhaltensweisen entwickelt.
Die Ziele der Systemischen Therapie bestehen darin, unbewusste Verhaltensmuster und die individuelle Familiendynamik wahrnehmen, erlebte Gefühle, Bedürfnisse, Denk- und Verhaltensweisen zu entdecken und den emotionalen, kognitiven und leiblichen Möglichkeitsraum aller Beteiligten zu erweitern. Durch alternative Beschreibungen soll dem aktuellen Familien- oder Lebenssystem neue Sinnstrukturen verliehen werden und persönliche und familiäre Geschichten auf neue Weise betrachtet und weiterentwickelt werden. Ziel ist es auch, unangemessene Verhaltensmuster zu unterbrechen und neue Strategien zur Erfüllung eigener Bedürfnisse zu finden.
Mit Kindern und Jugendlichen werden in der Therapie kreative Ausdrucksformen, wie beispielsweise Geschichten oder Rollen- und Handpuppenspiele, Malen und Formen oder Bewegung und Tanz, gesucht, um die eigene Geschichte auszudrücken. Die Kinder und Jugendlichen können neue Lösungen spielerisch erfinden und lernen neue Wege zu gehen. Bei älteren Kindern und Jugendlichen gewinnt die Sprache als kreatives Medium des Selbstausdrucks an Bedeutung. Die Entwicklung von Handlungsalternativen wird durch bewusstseinsbildende Prozesse ergänzt.
Die Ziele der Systemischen Therapie bestehen darin, unbewusste Verhaltensmuster und die individuelle Familiendynamik wahrnehmen, erlebte Gefühle, Bedürfnisse, Denk- und Verhaltensweisen zu entdecken und den emotionalen, kognitiven und leiblichen Möglichkeitsraum aller Beteiligten zu erweitern. Durch alternative Beschreibungen soll dem aktuellen Familien- oder Lebenssystem neue Sinnstrukturen verliehen werden und persönliche und familiäre Geschichten auf neue Weise betrachtet und weiterentwickelt werden. Ziel ist es auch, unangemessene Verhaltensmuster zu unterbrechen und neue Strategien zur Erfüllung eigener Bedürfnisse zu finden.
Mit Kindern und Jugendlichen werden in der Therapie kreative Ausdrucksformen, wie beispielsweise Geschichten oder Rollen- und Handpuppenspiele, Malen und Formen oder Bewegung und Tanz, gesucht, um die eigene Geschichte auszudrücken. Die Kinder und Jugendlichen können neue Lösungen spielerisch erfinden und lernen neue Wege zu gehen. Bei älteren Kindern und Jugendlichen gewinnt die Sprache als kreatives Medium des Selbstausdrucks an Bedeutung. Die Entwicklung von Handlungsalternativen wird durch bewusstseinsbildende Prozesse ergänzt.